LTE1800 + UMTS/HSPA + LTE2600
Logarithmisch periodische Doppel-Antenne 1,7 - 2,7 GHz
 Leistungsfähige Antenne mit
konstant hohem Gewinn über das gesamte Frequenzband

Doppel-Antenne mit +/-45° X-Polarisation

e-shop von Brennpunkt S.R.L./
 Ing. Friedrich Rappl






Zwei log.per.Antennen sind
zu einer Doppel-Antenne integriert
in empfangsstarker +/-45° Polarisation
(Ansicht aus Richtung Sendemast)


Log.per.Doppel-Antenne 17-27 für Mastmontage (Lieferung ohne Mast)


! brandneu !
Kreuzpolarisierte log.per.Antenne


! Ist auch als 'einfach' log.per.Antenne verfügbar !


Log.per.Doppel-Antenne 17-27
Doppelantenne mit zwei Microcell5+ Kabeln und zwei SMA-Steckern

Eigenschaften / Ausführung:
  • logaritmisch periodische-Doppel-Antenne, Richtantenne mit  +/-45° Polarisation
  • Frequenzbereich 1,7 GHz bis 2,7 GHz
  • konstant hoher Gewinn von ca. 11-12dBi über die gesamte Bandbreite
  • mit zwei Microcell5+ Kabeln (beliebige Kabellängen möglichl)
  • mit 2 gängigen SMA-Steckern (gängige Pigtails/Adapter verfügbar)
  • wetterfest, für außen und innen geeignet
  • Größe der Antenne (ohne Halterung): 500 x 75mm, ca.500g mit 2*3m Kabel
  • einschließlich  Masthalterung (ohne Mast)


Warum +/-45° Polarisation?
  • Die Sendemasten haben ihrerseits auch Antennen in +/-45° Polarisation. Daher erzielt man das stärkste Signal, wenn die Empfangsantennen in gleicher Weise ausgerichtet sind.
    Das Signal ist dadurch um 41% stärker als bei senkrecht stehenden Elementen (Wurzel aus 2).
  • Die Signale von beiden Antennen sind durch die +/-45° Stellung max. unterschiedlich. Die Geräte benötigen an ihren beiden Antenneneingängen möglichst unterschiedliche Signale um die höchsten Datenraten zu ermöglichen.
Fazit: Nur mit +/-45° Polarisation hat man eine Antenne bestmöglichst ausgerichtet.



Mit unseren LTE-Doppel-Antennen gibt es keinen Grund mehr für die umständliche Montage von zwei einzelnen Antennen!




Alternativ verfügbares Zubehör:
Kragarm zur Wandmontage (mit Schrauben und Dübel)





Diese Antenne ist für die städtischen LTE-Netze auf 1800 MHz und 2600 MHz sowie für UMTS/HSPA auf 1900-2170 MHz geeignet.

Diese Antenne eignet sich nicht für LTE auf 800 MHz für den ländlichen Bereich!


Empfangsverbesserung und Reichweite
vergrößern:

Es gibt zwei Möglichkeiten mit einer externen Antenne den Empfang zu verbessern:
  • Das LTE/UMTS/HSPA-Gerät steht an einem ungünstigen Standort: Möglicherweise ist der Standort des Geräts durch seine bauliche Umgebung stark von Strahlung abgeschirmt. Insbesondere dicke Wände und Decken, insbesondere aus Stahlbeton, oder auch mit alukaschierten Isoliermaterialien verkleidete Räume, Werkshallen mit Blechverkleidung usw.. Mit einer externen Antenne an einem mehr oder weniger langen Kabel an einem günstigen Standort läßt sich der Empfang in einer solchen Situation deutlich verbessern.
  • Der LTE/UMTS/HSPA-Sendemast ist zu weit entfernt, um mit dem LTE/UMTS/HSPA-Gerät ein für die Funktion ausreichend starkes Signal zu empfangen. In diesem Fall hilft eine Antenne mit einem höheren Antennengewinn. Eine solche Antenne liefert dem Gerät ein stärkeres Signal als dies mit den kleinen eingebauten Antennen möglich ist. Der Antennengewinn kommt daher, daß die Antenne die Strahlung in eine bestimmte Richtung konzentriert. Zusätzlich sucht man sich einen günstigen Antennnenstandort, um ein möglichst kräftiges Signal zu erhalten.
Richtantennen sind Rundumantennen immer weit überlegen, schirmen sie doch Strahlung aus unerwünschten Richtungen ab. Außerdem sind damit höhere Antennengewinne als bei Rundumantennen möglich.
  • Für einen festen Standort sind daher Richtantennen vorzuziehen (auch am Campingplatz).
  • Rundumantennen dagegen finden bei mobilem Einsatz Verwendung (Auto, Wohnmobil, Schiff, usw.).

Reichweitenerhöhung mit Antennen:
Schließt man an ein Gerät eine Antenne an, die einen höherem Gewinn hat, als die im Gerät eingebaute Antenne, so erhöht man damit die Reichweite (oder die mögliche Datenrate).
Der Gewinn einer in den Geräten eingebauten Antenne hat 1-2dBi.
Ein um 6dB höherer Gewinn einer Antenne, steigert die Reichweite auf das Doppelte (bei Sichtverbindung!). 12dB mehr ergeben 4-fache Reichweite.


Antennentypen und maximale Gewinne:
Logarithmisch periodische Breitbandantennen sind die einzigen Antennen, die gleichmäßig hohe Gewinne über die gesamte Bandbreite ermöglichen. Der max.Gewinn ist jedoch auf ca. 11-12 dBi begrenzt. Mehr geht physikalisch bedingt nicht (auch wenn manchmal mit unrealistisch höheren Werten geworben wird).
Benötigt man mehr Gewinn, muß man sich auf ein schmales Frequenzband beschränken (nur LTE 1800 MHz oder nur UMTS oder nur LTE auf 2600 MHz).
Für solch schmale Frequenzbänder gibt es dann Panel-, MehrfachQuad-, Yagi- oder Parabol-Antennen mit (je nach Antennengröße) deutlich höheren Gewinnen.
Gewinne hängen stark von der Antennengröße ab. Ähnliche Antennengrößen haben ähnliche Gewinne (sonst wurde bei der Gewinnangabe übertrieben). Ein Unterschied von mehr als 1dB ist bei gleich großen/langen Antennen kaum zu rechtfertigen.
Lesen sie in diesem Zusammenhang unseren Bericht Gewinnangaben für Antennen völlig eskaliert


Die Kabelverluste müssen bei einer externen Antenne immer berücksichtigt (vom Gewinn abgezogen) werden!

RG174-Kabel und RG58-Kabel sind nicht mehr zeitgemäß!
(trotzdem werden sie häufig verwendet, weil billig)
Ein herkömmliches 2,7mm dickes RG174-Kabel hat bei UMTS-Frequenz ca.1,8dB/m Verlust und ein 4,9mm dickes RG58 ca.0,9dB/m.

Verlustarme, moderne Kabel haben ein Schaumstoffdielektrikum (das ist die Isolierung zwischen Innenleiter und Schirm) !
Ein modernes Kabel mit Schaumstoffdielektrikum (bessere gibt es nicht) wie unser 2,7mm dickes Microcell3 hat ca.0,9dB/m und unser 5,4mm dickes Microcell5+ ca.0,43dB/m bei UMTS-Frequenz. Je dicker das Kabel, umso niedriger die Verluste. Niedrigere Verluste bei gleicher Dicke sind technisch nicht möglich.
Bei niedrigeren Frequenzen sind die Verluste (bei gleichem Kabel) immer geringer, bei höheren Frequenzen höher.


Bei schwachen Empfangsverhältnissen am Antennenstandort, sollten die Antennenkabel daher nicht länger als nötig sein (je nach Frequenz 1-2m beim Microcell3 und 3-6m beim Microcell5+ ist noch o.k.).

Sind die Empfangsverhältnisse am Antennenstandort gut, können problemlos auch lange Kabel verwendet werden.

LTE-Infos: Geräte - Datenrate - Antennen

Geräte, die LTE1800, LTE2600 und UMTS/HSPA unterstützen:

Huawei B593 Router ( = Telekom Speedport LTE II und Vodafone B2000 Router)
Huawei-Stick E398 ( = Telekom Speedstick LTE und Vodafone K5005)
Vodafone K5006-Z von ZTE
O2 ZTE-MF821D
Telekom Speedstick LTE II Alcatel One Touch L100 V

Huawei E392







Wieviele Antennen braucht der LTE800-User?

 LTE800 arbeitet mit 2x2 MIMO (dies bedeutet 2 Antennen an der Base-Station und 2 Antennen am  Endgerät des Users).



Durch diese mehrfachen Übertragungswege werden höhere Datenraten erreicht.
 

Die Geräte haben daher intern bereits schon 2 Antennen verbaut (Das sieht man an den z. T.  etwas großen Sticks. Zwei Antennen fordern ihren Platz).

LTE-Geräte haben 2 Antennenanschlüsse und benötigen daher !zwei! externe Antennen (oder eine Doppelantenne)
.

Weitere Informationen zu dieser Thematik finden sie auf unseren umfangreichen Web-Seiten "Brennpunkt-Antennen".


Wichtiger Hinweis zum Einsatz dieser Antennen:
Damit diese Antennen ihre volle Wirkung erzielen, ist es erforderlich, daß sich diese in einem homogenen Strahlungsfeld befinden. Ein solches ist in der Regel vorhanden, wenn man eine Sichtverbindung zum Sendemast hat (wegen der großen Entfernung ist dieser nicht mehr tatsächlich mit dem Auge zu sehen, aber die Strecke zum Mast muß frei von Hindernissen -insbesondere Hügel, Berge und hohen Bauwerken- sein).

Erreicht die Strahlung vom Sendemast nur über Reflektionen indirekt die Antenne, so hat man häufig kein homogenes Strahlungsfeld (besonders ungünstig in stark bebautem Gelände und in Innenräumen).

Hoch an der Hauswand oder auf dem Dach montiert, bringt diese Antenne die beste Wirkung. Ggf. auch !außen! an der Fensterscheibe (Isolierglasfenster wirken stark dämpfend!).

Eine große Antenne funktioniert nicht in einem inhomogenen Strahlungsfeld mit vielen Reflektionen. Dies ist !immer! so bei großen Antennen und unabhängig vom Typ der Antenne.

Was ist erlaubt?

Achten sie darauf, daß sie mit dieser Antenne, je nachdem mit welchem Gerät zusammen sie verwendet wird, über der erlaubten EIRP-Sendeleistung liegen können.
Für LTE ist eine maximale mittlere blockinterne Sendeleistung von 23 dBm zulässig mit einer Toleranz von +2 dB.

Die sich ergebende Sendeleistung (EIRP) mit Antenne errechnet sich zu:
EIRP in dBm = Geräteausgangsleistung in dBm + Antennengewinn in dBi - Kabel- und Steckerverluste in dB

3dB darüber ist das Doppelte des Erlaubten, 6dB darüber ist das Vierfache und 9dB darüber ist das 8-fache der erlaubten EIRP-Sendeleistung.


Jede Menge an Infos zu Antennen finden sie auf unseren Web-Seiten



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Wannenstr. 16
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