WLAN-
und UMTS-Antennen für Yachten und Wohnmobile
Diese
Seite entstand nach Hilferufen von Skippern und Wohnmobilisten, die nach einer
Lösung für einen Internetzugang suchten und nach
mehreren Fehlkäufen bereits reichlich frustriert waren.
Da ich selbst Segler bin und auch manchmal per Wohnmobil unterwegs bin, habe ich mich dieses Themas hier
ausführlich angenommen und zeige praktikable Lösungen
auf.
Auch finden sie hier grundlegende Infos zu dem Thema, worauf sie beim
Kauf achten müssen und warum manches nicht funktionieren kann.
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Eine Info des e-shops
von Brennpunkt S.R.L. / ©Ing.
Friedrich Rappl
Die
wichtigsten Statements!
- Die physikalischen Gesetze lassen
sich nicht überlisten (trotzdem versprechen
manche Verkäufer das Blaue vom Himmel).
- Ich kann nicht mehr Energie von
einer Antenne abstrahlen als ich ihr über das Kabel
zuführe (bei manchen Angeboten scheint es
trotzdem so, als hätte jemand das "Perpetum Mobile" erfunden).
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Ein paar grundlegende Dinge zu
Antennen:
Was ist dB, dBi,
dBm?
dB ist die Abkürzung für dezi Bel (zehntel Bel). Dies
ist ein logarithmisches Maß zum Messen von Pegeln
über viele Dekaden.
0 dB ist daher nicht nichts, sondern Faktor 1.
| soviel
dB entsprechen einem |
Faktor von |
| 0 |
1 |
| 3 |
2 |
| 6 |
4 |
| 10 |
10 |
| 20 |
100 |
| 30 |
1000 |
|
| soviel
dB entsprechen einem |
Faktor von |
| 0 |
1 |
| -3 |
1/2 |
| -6 |
1/4 |
| -10 |
1/10 |
| -20 |
1/100 |
| -30 |
1/1000 |
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Der Buchstabe
hinter dB bezeichnet den Bezug.
dBm -
das m steht für Milliwatt. Z.B. 0dBm sind 1mW, 20dBm sind
100mW.
dBi
- ist der Antennengewinn im Vergleich zum Isostrahler. Ein
üblicher
Antennenstummel mit 2dBi hat einen Antennengewinn vom 1,6-fachen eines
Isostrahlers. Eine Antenne mit 12dBi ist 10 mal stärker als
der übliche
Antennenstummel an den Geräten und 16 mal stärker als
ein Isostrahler.
Vorsicht
vor irreführenden Angaben bei Antennen!
Werbung hat den
Zweck, Käufer zu locken. Daten zum Antennengewinn
werden daher manchmal so angegeben, daß sie besonders gute
Werte suggerieren. Wer nicht
darüber Bescheid weiß, was dB, dBm, dBi und EIRP*
ist, fällt leicht darauf rein.
Z.B.:
Ein WLAN-Gerät
hat eine Sendeleistung von 18dBm an der Antennenbuchse. Daran befindet
sich eine Antenne mit 12dBi. Dies zusammen ergibt eine
EIRP-Sendeleistung von 30dBm. Wer nun die 30dBm mit 30dBi einer Antenne
verwechselt, denkt nun gleich, er kauft eine Antenne der Superlative,
dabei ist es nur eine Antenne mit 12dBi an einem vielleicht ganz
billigen WLAN-Gerät.
*EIRP
siehe bei "Was ist erlaubt?"
Der
Isostrahler
Als Vergleich für Antennengewinne
dient der Isostrahler. Dies ist eine Antenne, die die Strahlung
kugelförmig in alle
Richtungen gleich stark abgibt. Diese Antenne hat 0dBi was Faktor 1
bedeutet. |
 |
Antennen
mit höheren Gewinnen
Konzentriert man die Strahlung einer
Antenne nun in eine Vorzugsrichtung, dann spricht man von einem
Antennengewinn.
Der Antennengewinn gibt an, wieviel mal stärker die
Strahlung in Vorzugsrichtung ist, im Vergleich zu einem Isostrahler.
Als Ausgleich dafür ist die Strahlung in andere Richtungen
dann
schwächer.
Die Summe aller abgestrahlten Energie ändert sich nicht! Sie
wird nur unterschiedlich stark in die verschiedenen Richtungen verteilt.
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So etwa
strahlt eine 9dBi Rundum-(Omni-)Antenne.
Bei dieser wird die Strahlung auf die Ebene rund um die Antenne
konzentriert. Alle korrespondierenden Antennen müssen sich
daher auf etwa gleicher Höhe befinden.
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Die näheren Zusammenhänge zwischen Gewinn und
Strahlungsbreite erläutern wir auf folgender Seite: http://www.brennpunkt-srl.de/Omni-Rundstrahl-Antennen.html
Wieviel
dB braucht
man wofür?
Die
Reichweite ist von den Geräten abhängig
und Antennen vergrößern diese nur. Eine Antenne
alleine hat keine
Reichweite! Eine Reichweitenangabe für eine Antenne (oft zu
sehen) ist
Unsinn!
Will
man die Reichweite verdoppeln, so benötigt man 6dB mehr.
D.h. wenn man ein Gerät mit einer 2dBi-Antenne hat,
benötigt man für doppelte Reichweite eine Antenne mit
8dBi. Gewinnangaben beziehen sich meist nur auf das
Antennenelement. Kabel und Stecker haben z.T. erhebliche Verluste und
diese sind vom Gewinn des Antennenelements abzuziehen.
Eine weitere Verdopplung der Reichweite erfordert wiederum 6dB mehr
(diese Angaben gelten nur für freie Sicht, im bebauten
Gelände
ist dies jeweils von den baulichen Gegebenheiten abhängig).
Nähere Infos finden sie auch auf unserer Web-Seite im
Kapitel
"Reichweite -
Goldene Regeln" http://www.brennpunkt-srl.de/reichw.html.
Es sind auch die Meßdaten für
unsere Antennen auf
einer Teststrecke von 11,2km dokumentiert.
Antennen mit Gewinn
ohne Ende gibt es nicht!
Grundsätzlich gilt: Eine Antenne die doppelte Leistung bringen
soll
(das sind 3dB mehr) muß auch doppelt so groß sein.
Abweichungen von
dieser Regel sind nur sehr begrenzt möglich. Und
Wunderantennen gibt es
auch nicht, sonst hätte sie sowieso jeder Hersteller.
Also Augen auf beim Antennenkauf. Tips dazu finden sie auch auf http://www.brennpunkt-srl.de/Omni-Rundstrahl-Antennen.html
sowie http://www.brennpunkt-srl.de/antennen-kauf-checkliste.html
von uns.
Verluste in Kabeln
Ein RG58-Kabel hat bei 2,4GHz bereits 1dB/m Verlust. Bei einer
Antenne, die 10m hoch im Mast sitzt, sind am Kabelende dann 90% des
Signals weg, es kommen nur noch 10% an, das ist dramatisch!
Moderne Kabel mit Schaumstoffdielektrikum haben nur halb so hohe
Verluste wie ihre älteren Vorfahren und dickere Kabel haben
tendenziell immer niedrigere Verluste als dünnere Kabel. Unser hochwertiges
3mm
dünnes Microcell 3 high-connect
Kabel hat ca.1dB/m und das 5,4mm
dicke Microcell 5+ high-connect Kabel nur 0,5dB/m Verlust (bei
2,4GHz WLAN-Frequenz).
Weitere Infos dazu auf http://www.brennpunkt-srl.de/KoaxkabelVonHeute.html
Fazit:
Antennenkabel
nicht länger als nötig,
möglichst die dickeren Kabel wählen und
selbstverständlich welche mit
Schaumstoffdielektrikum. Alles
andere ist nicht mehr zeitgemäß, auch wenn oftmals
billige Kabel angeboten werden.
Was ist erlaubt?
In Deutschland und den meisten EU-Ländern sind für
WLAN 20dBm EIRP (equivalent isotropic radiated power)
zulässig,
das sind 100mW.
Erlaubte EIRP
bedeutet -> Die Strahlungsstärke
darf an keiner Stelle höher sein als die, die ein Isostrahler
mit einer zugeführten Leistung von 100mW erzeugt.
Wie errechnet sich
die EIRP?
WLAN-Geräte haben deshalb eine maximale
Hochfrequenzausgangsleistung
von 18dBm und verwenden eine kleine Rundum-Stummelantenne mit 2dBi, das
gibt zusammen eine EIRP von (18dBm+2dBi=) 20dBm.
Da die erhältlichen WLAN- wie auch UMTS-Geräte mit
ihrer
Sendeleistung nahe am zulässigen Maximum liegen, ist eine
Antenne
mit hohem Gewinn (wenn dieser hohe Gewinn nicht wieder durch ein langes
Antennenkabel aufgezehrt wird) sowieso verboten.
Man sollte bedenken, daß es dieses Limit nicht
willkürlich
gibt, sondern nur dadurch ein gegenseitig weitgehend
ungestörter
Betrieb möglich wird.
Es
ist der Betreiber (das sind sie) für die Einhaltung dieses
Limits verantwortlich. Nur dieser kann auch wissen, welche
Komponenten er zusammengeschaltet hat.
Während
es für UMTS-Geräte Mindeststandards gibt, ist die
Qualität von WLAN-Geräten sehr
unterschiedlich. Wer große Strecken
überbrücken will oder eine hohe Datenrate
benötigt, der sollte auf die Gerätewahl ganz
besonderes Augenmerk legen.
Am wichtigsten ist
eine hohe Empfangsempfindlichkeit. Hier gibt es die
größten Unterschiede zwischen den Geräten. Leider
achten die wenigsten auf diesen Wert. Manche Hersteller verweigern
auch ausdrücklich eine Veröffentlichung dieser Daten.
Auf Nachfrage bei einem bekannten Hersteller erhielten wir einmal die
Auskunft, daß diese Daten "nicht öffentlich" seien
- wer so ein
Gerät kauft, dem ist nicht zu helfen. Gute Daten
wird jeder Hersteller veröffentlichen, sind sie doch die beste
Werbung.) Bis -99dBm ist heute technisch machbar (bei 1Mbps Datenrate).
Es
gibt bereits eine Reihe von Geräten zu akzeptablen Preisen mit
-96dBm. Hier ein paar davon: http://www.brennpunkt-srl.de/SendeleistungEmpfangsempfindlichkeit.html
Größte
Reichweiten erreicht man auch nur, wenn die Geräte auf
beiden Seiten mit Sendeleistung und Empfangsempfindlichkeit aufeinander
abgestimmt sind.
Bei gleichen Geräten ist dies
immer gegeben. Diesen
Fall hat man aber nicht, wenn man auf einen HotSpot
(öffentlicher
Zugang zu einem Netzwerk - meist zum Zwecke eines Internetzuganges)
außerhalb
des eigenen Einflußbereiches zugreifen will.
Möglicherweise ist ja im HotSpot ein Gerät verbaut,
das nicht
unbedingt die tollste Empfangsempfindlichkeit hat. Diesen Umstand
kann man dann wieder mit einer höheren Sendeleistung des
eigenen Gerätes
ausgleichen.
Somit
würde ich folgendes als Optimum für beste Reichweite
sehen:
WLAN-Gerät
mit hoher Empfangsempfindlichkeit und auch hoher Sendeleistung.
Nur eines von
beiden, führt je nach verwendetem Gerät beim HotSpot,
nicht zur Verbesserung! Ausführliche
Infos zur Gerätewahl finden sie hier.
Welche
Antenne ist die beste?
Man hat die Wahl zwischen Rundum-
(Omni-)Antenne und Richtantenne.
Was ist bei
Omni-Antennen zu beachten?
Eine Omni-Antenne ist das bequemste, braucht man sie doch nicht
ausrichten.
Omni-Antennen gibt es mit unterschiedlichen Antennengewinnen. Je
höher der Antennengewinn, umso stärker wird die
Strahlung auf die Ebene senkrecht zur Antennenachse konzentriert.
Das bedeutet, daß bei senkrecht stehender Antenne die
HotSpot-Antenne umso genauer auf gleicher Höhe sein
muß, je höher der Antennengewinn ist. Bei
größer werdenden Abweichungen sinkt der
Antennengewinn dramatisch und wird erheblich niedriger als bei
einem einfachen 2dBi-Antennenstummel.
Also, wenn schon Rundumantenne, dann nur eine mit
mäßigen Gewinnen (bis 5dBi), damit die
Strahlung nicht zu sehr auf eine Ebene konzentriert wird.
Ein
weiteres Problem bei Omnis mit hohen Gewinnen sind Reflektionen.
Bedingt durch die große Baulänge der Antenne
befindet sich diese möglicherweise nicht mehr in einem
homogenen Feld. Seien sie
sicher, daß das Problem immer auftritt, wenn man Metallteile wie Masten, Wanten, wenn
auch nicht am eigenen, dann an den nebenliegenden Yachten, hat. All
dies reflektiert die Strahlung und
macht ein inhomogenes Feld - da funktioniert keine große Omni
mehr mit ihrem angegebenen Gewinn. Mit 5 bis max.7dBi Omnis ist man da
meist am besten bedient.
Was
ist bei Richt-Antennen zu beachten?
Richtantennen
sind die leistungsfähigsten Antennen. Neben hohen
Gewinnen, werden auch alle Signale, die aus anderen Richtungen kommen
unterdrückt und stören daher den Empfang nicht. Der
Nachteil für den nichtstationären Betrieb ist,
daß man sie jeweils auf den HotSpot ausrichten muß.
Eine drehbare Halterung ist daher erforderlich.
Liegt
die Yacht vor Anker und schwojt, so muß der
Abstrahlwinkel der Antenne auch groß genug sein,
damit der sich ständig ändernde Winkel zum
HotSpot ausreichend überdeckt wird. Das
heißt man ist dann auch mit diesen Antennen beim
möglichen Antennengewinn begrenzt, denn bei höheren
Antennengewinnnen hat man schmälere Abstrahlwinkel. Das ist
physikalisch bedingt und ist immer
so! Siehe auch http://www.brennpunkt-srl.de/Omni-Rundstrahl-Antennen.html.
Wir haben schon
einige Segler beraten und für ihre Yachten
Antennen gesandt. Haben auch mal umfangreiche Infos von einem Segler
retour erhalten, der alle möglichen Geräte und
Antennen ausprobiert hat. Er hat dann letztlich mit unserer
WLAN-MQsmart die besten Erfolge erzielt. Die MQsmart hat einen
ausreichend breiten Abstrahlwinkel und einen akzeptablen Antennengewinn
um auch eine vor Anker liegende, schwojende Yacht
einigermaßen gut zu versorgen. Eine drehbare Halterung ist
erforderlich. Würde sie auch gar nicht hoch auf einen Mast
setzen, weil man da wieder die Probleme mit Kabellängen hat,
auch kann ein Alu-Mast / Wanten usw. wieder störend
für die Antenne sein. Wenn man mit einer Antenne nur schlecht
die ganzen 360° abdecken kann, dann 2 Antennen anbringen.
Eine vom Cockpit etwas Richtung Bug eine weitere Richtung Heck (oder
auch Backbord / Steuerbord). Die Antennen jedoch nicht
über
Kabel zusammenschließen (dabei geht über die
Hälfte des
Signalpegels wieder verloren - Signal von einer Antenne
teilt sich auf in das Signal zum Gerät und zur anderen Antenne), sondern jede für sich
alleine betreiben.
| ! Das maximal
mögliche der heutigen Technik ! |
Unsere
neuen Antennen mit integriertem Top-WLAN-Gerät für
maximale Reichweite
Aus
unseren Erfahrungen mit der Problematik haben wir nun
ein WLAN-Gerät mit Spitzen-Daten (sehr hohe
Empfangsempfindlichkeit von -99dBm und auch hohe Sendeleistung von
1000mW=30dBm) in mehrere von unseren Antennen integriert und erreichen
damit das nach heutigem Stand der Technik maximal mögliche.
Lesen
sie dazu unsere folgende Seite High-Power-WLAN-Geräte
/ -USB-Geräte / -USB-Antennen
|
Folgende Antennen mit integriertem USB-WLAN-Modul sind bei uns
verfügbar (Ihre Wunschantenne nicht dabei? Wir können
das
WLAN-Modul in jede unserer Antennen integrieren):
WLAN-Omni5smart-USB
Diese
Rundum-Antenne ist für gute Reichweite konzipiert, wenn keine
Ausrichtung erwünscht oder möglich ist.
Ideal für Yachten und Wohnmobile.
WLAN-MQsmart-USB für etwas mehr Reichweite, als mit einer Rundumantenne
Die
ideale und kompakte Richtantenne für Yachten,
mit breiter
Strahlung, um das Schwojen beim Ankern weitgehend abzudecken.
WLAN-QQsmart-USB
Die
kompakte Richtantenne für große Reichweiten.
WLAN-DesktopPowerSmart-USB
Die
Standantenne für große Reichweiten.
WLAN-PowerYagi-USB
Diese
Richt-Antenne ist für maximale Reichweite konzipiert.
WLAN-MonsterYagi-USB
Diese
Richt-Antenne ist für maximale Reichweite konzipiert. Zwei
dieser
Antennen ermöglichen eine Richtstrecke von 50km und mehr.
WLAN-Slot-USB
! Die
WarDrive Superlative - Netze ohne Ende!
Diese Hohlleiter-Schlitzantenne ermöglicht neben
allergrößten Reichweiten durch die hohe Richtwirkung
(ganz eng gebündelte Strahlung) das genaue
Orten von WLAN-Netzen über große Entfernungen. Jedes WLAN-Netzwerk kann auf
!wenige Grad! genau lokalisiert werden. Mit
dieser hochselektiven Antenne scannen sie die Umgebung wie der
Radarschirm eines Flughafentowers.
WLAN-USB-Adapter
!
Ein Gerät mit Spitzenwerten: sensitivity -99dBm, Transmit Power 1000mW=30dBm !
Zum Kombinieren mit beliebigen Antennen, gibt es das
in
unseren Antennen verwendete WLAN-USB-Modul auch als
Stand-Alone-Gerät mit
SMA-RP-Antennenanschlußbuchse und USB-Mini-Stecker.
Wir
weisen ausdrücklich darauf hin, daß der Betrieb
dieser Antennen mit hoher
Sendeleistung EU-weit nicht erlaubt ist. Es gibt jedoch einen Treiber
bei dem die Sendeleistung einstellbar ist, womit ein legaler Betrieb
ermöglicht wird (für die Reichweite ist dies jedoch
kontraproduktiv).
Diese Antennen werden daher
als Exportgeräte angeboten. Wir
übernehmen keine
Verantwortung für mißbräuchliche Verwendung!
Dies
ist übrigens auch bei allen anderen Antennen mit hohen
Gewinnen
so, wenn zusammen mit dem WLAN-Gerät die zulässige
EIRP von
20dBm
überschritten wird, (und bei Antennen mit hohen Gewinnen ist
das
immer
der Fall - es sei denn, sie haben ein Gerät bei dem sie die
Sendeleistung reduzieren können und dies auch tun oder ein
langes Koaxkabel zur Antenne mit entsprechenden Verlusten haben).
Der
WLAN-USB-Adapter kann daher, neben der Reduzierung der Sendeleistung auch mit ausreichend langem
Antennenkabel in der EU legal verwendet werden.
Es
ist der
!Betreiber! (das sind sie!) für die Einhaltung der
Vorschriften verantwortlich. Jeder hat
sich ausreichend zu informieren.
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Viele weitere Infos zu UMTS-,
WLAN- und
DECT-Antennen und Geräten finden sie auf unseren
umfangreichen Web-Seiten http://www.brennpunkt-srl.de
Wenn sie unsere Infos
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