LTE-Antennen / Geräte / Stecker
Welcher Stecker paßt zu welchem Gerät?
Eine Info des e-shops
von Brennpunkt S.R.L. / Ing. Friedrich Rappl
© Ing. Friedrich Rappl, Valea
Cernatului 47,
RO-505600 Sacele,
E-Mail: f.rappl@web.de
® Bei den Geräten und Steckern handelt es sich z.T.
um
eingetragene
Warenzeichen
Adapterkabel, Pigtails und Stecker
für LTE-Geräte
Wir fertigen Pigtails / Adapterkabel nach ihren
Wünschen in vielen Varianten
(unsere günstigen Preise finden sie im e-shop)
SMA-Stecker

SMA-Stecker, links im Bild /
SMA-Buchse, rechts im Bild
- LTE-Router
Huawei B390 DD800
für LTE 800@10MHz, 50 Mbps im Downlink und 25 Mbps im Uplink
bei
10 MHz Bandbreite. Bis zu 32 Nutzer via WLAN 802.11b/g und bis zu 4
Nutzer über Netzwerkkabelanschlüsse, interne Antennen
mit LTE DL 2*2 MIMO-Technologie, Receive Diversity, 2 externe
SMA-Antennenanschlüsse
- Huawei B593
LTE: 100Mbit/s down, 50Mbit/s up, UMTS: 42,2Mbit/s down, 5,76Mbit/s up
Unterstützte Frequenzen:
LTE (4G) auf 800MHz, 1800MHz, 2600MHz - in Deutschland wird LTE800 und LTE2600 genutzt
UMTS: 2100MHz, 900MHz - in Deutschland wird LTE800 und LTE2600 genutzt
GSM: 850MHz, 900MHz, 1800Mhz, 1900MHz - in Deutschland wird 900MHz und 1800MHz genutzt, 2 externe
SMA-Antennenanschlüsse
- Telekom Speedport LTE Router (=Huawei B390s-2), 2 externe
SMA-Antennenanschlüsse
-
Vodafone B1000 LTE W-LAN Router (=Huawei B390), 2 externe
SMA-Antennenanschlüsse
Es müssen beide externen
Antennen montiert sein, damit der Router auf diese
externen Antennen zugreift. Ansonst werden die internen verwendet.
- Vodafone LTE-Modem / LTE-Turbobox LG FM300 (zum
Anschluß an EasyBox 803 per Netzwerkkabel, die Turbobox hat eine
separate Stromversorgung mit Steckernetzteil, POE mit passenden
Adaptern sollte möglich sein), 2 externe
SMA-Antennenanschlüsse
- FRITZ!Box 6840 LTE, WLAN N-Router für bis zu 300 MBit/s mit DECT-Basisstation, 2 externe
SMA-Antennenanschlüsse
Pigtail / Adapterkabel / Stecker für Samsung GT-B3740 LTE Surfstick und Samsung Smartphone Galaxy II

bestehend aus: 2 Stück
Stecker für GT-B3740
/ 10cm Kabel / SMA-Einbaubuchse
eingebaut in einem Halter mit Klebepad zum Aufkleben auf der
Vorderseite des GT-B3740
Die
Stecker werden auf der Rückseite des Sticks (Deckel abnehmen)
in die Antennenbuchsen gesteckt
Damit ist eine gute
Zugentlastung gegeben
Für Samsung Smartphone Galaxy II als einzelner Pigtail
TS9-Stecker

Huawei E398 Multi-Mode 2G/3G/4G Daten Stick
mit Qualcomm MDM9200TM Chipsatz
2×2 MiMo, LTE nach Kategorie 3, Download mit 100Mbit/s und Upload 50Mbit/s bei 20MHz Bandbreite
Es sind verschiedene Varianten auf dem Markt (steht unter der SIM-Karte)
E398u-18 (schwedische Variante, sowie die österreichische von A1 Austria)
LTE (4G) auf 900/2100/2600MHz
E398u-15 oder K5005 (bei Deutscher Telekom bezeichnet als Speedstick LTE und bei Vodafone als K5005)
LTE (4G) auf 800/1800/2600 MHz - in Deutschland wird LTE800 und LTE2600 genutzt
UMTS (3G) auf 900/2100 MHz mit HSPA (7,2Mbps down, 5,76Mbps up) und HSPA+ mit bis zu 42Mbps down, 11Mbit/s up)
EDGE und GPRS auf 850/900/1800/1900 MHz
Für die Betriebssysteme: Windows 7, XP, Vista, Apple Mac, Linux
Das Gerät gibt es in unterschiedlichen Ausführungen mit nur einer oder auch mit zwei (beidseitig vom Kartenslot) Antennenbuchsen (Telekom und Vodafone-Sticks haben 2 Antennenbuchsen, die mit einer ist die schwedische Variante).
Der eine externe Anschluß ist vermutlich nur nur für eine "Receive Diversity
Antenne" (möglicherweise wie bei UMTS-Sticks E1820, E182e, E1823)
und nicht für eine Antenne mit hohem Gewinn.
Nur bei zwei Antennenbuchsen kann man leistungsstarke LTE-Antennen anschließen.
LTE800-Infos
Geräte - Datenrate - Antennen
Lösung
bei nicht erhältlichen Steckern sowie fehlendem externen
Antennenanschluß
Externen
Antennenanschluß nachrüsten:
(Gerne helfen wir ihnen mit Einbaubildern für ihr
Gerät weiter - soweit
vorhanden)
Für diese Fälle haben wir ein
preiswertes
Adapterkabel zum
Einlöten (FME-Einbaustecker, SMA-RP-Buchse oder Einbaubuchse
mit 15cm
Kabel und
freiem Lötende, für beengte
Platzverhältnisse unsere
super kleine MMCX-Einbaubuchse). Dies wird zwar nie eine bevorzugte
Lösung
sein, aber ein
Gerät, das keine Verbindung aufbaut, ist ein wertloses
Gerät. Da lohnt sich allemal so ein Umbau, auch
wenn man durch den Eingriff in das Gerät die Garantie
verliert.
Ein
solcher Umbau ist weit weniger schwierig und aufwändig, als so
mancher vielleicht befürchten mag.
Der
Nichtversierte bittet am besten einen Bastler um den kleinen Eingriff.

FME-Einbaustecker - am gängigsten
SMA-RP-Einbaubuchse /
SMA-RP-Buchse
MMCX-Einbaubuchse - super klein
Anleitung zum Anlöten
eines Koax-Kabels zur Nachrüstung eines externen
Antennenanschlusses am Beispiel
für ein Huawei E270 Modem und E172 Stick
Beispiele für akzeptable Ausführungen:
Isolieren sie vom Koaxkabel ein
ausreichendes Stück Innenleiter ab (Schirm dabei
durchschneiden) und verzinnen sie dies, schneiden sie dann noch 2-3mm
die Außenisolierung ab, damit der Schirm 2-3mm frei liegt.
Wickeln sie nun einen dünnen blanken Draht (z.B.
0,2mm) mit mehreren Windungen dicht aneinander über
den Schirm und verzinnen sie diese. Löten sie dann den
umwickelten Schirm auf die blankgemachte Massefläche.
Verlöten sie den
Innenleiter so kurz wie möglich mit der
signalführenden Leiterbahn und den Schirm unmittelbar daneben.
!Wichtig! für niedrige Verluste ist,
daß alle Störstellen im Signalweg so kurz wie
möglich gehalten werden (5mm sind schon zuviel!). Ein
Stückchen Innenleiter ohne Schirm (das ist eine erhebliche
Störstelle) sollte deshalb so kurz wie möglich sein. Mit zentimeterlangem,
entschirmtem Mittelleiter und langen Schirmzöpfen kann man 90%
Signalpegel vernichten.
Da in den Sticks und Modems kein Platz für eine Antennenbuchse
ist, hat man nur die Möglichkeit diese über ein
Kabelstück nach außen zu führen.

Nach einem Umbau ist die interne
Antenne nicht mehr nutzbar,
da man diese unbedingt abtrennen/ausbauen sollte. Macht man dies nicht,
so teilt sich das Sende-Signal auf beide Antennenpfade auf (auch wenn
keine ext. Antenne angeschlossen ist. Man sendet dann also nur mit
halbem Pegel. Auch das Empfangssignal teilt sich auf den Empfangsteil
und die andere Antenne auf, sodaß man hier auch wiederum nur
den
halben Pegel hat (das sind -3dB).
Dazu kommt noch, daß man mit 2 parallel geschalteten Antennen
eine Fehlanpassung hat (jede Antenne hat 50 Ohm, ergibt 25 Ohm bei
Parallelschaltung), was den Pegel dann nochmals um 1,8dB reduziert. Es
bleibt also nur noch ein Drittel übrig, was -4,8dB sind. Zum
Vergleich: Mit 6dB weniger schafft man nur noch die halbe Reichweite.
Bei manchen
Geräten geht es auch einfacher (z.B. E-Plus
UMTS
Notebook Card I
= Novatel Merlin U530).
Die vorhandene Antenne ist/kann mit einem Hirose U.Fl-Stecker auf der
Leiterplatte angeschlossen /werden. Dieser Stecker kann einfach
abgezogen und
unser Adapter/Pigtail mit SMA-RP-Einbaubuchse angesteckt werden. Die
Einbaubuchse wird, in einem zu bohrenden Loch im Gehäuse, mit
der
an der Buchse vorhandenen Befestigungsmutter, eingeschraubt.

SMA-RP-Einbaubuchse mit Hirose U.Fl / IPAX
MMCX-Einbaubuchse mit Hirose U.Fl / IPAX
- super klein - für beengte Platzverhältnisse
Was
alles kann umgebaut werden?
Jedes Gerät, das per Funk Daten überträgt,
hat eine
Antenne. Teilweise haben die Geräte deutlich ausgeformt,
abstehende Antennen. Je kleiner jedoch die Geräte sind, umso
miniaturisierter sind auch die Antennen. So findet sich häufig
nur
noch eine ~30mm kleine Antenne oft als eigenartig anmutende Formation
auf der Leiterplatte des Geräts. Weitere Miniaturisierungen
haben
nur noch ein ~15mm kleines quaderförmiges Blöckchen
als
Antenne auf der Leiterplatte aufgelötet. Diese Antennen kann
man,
wie in der Beispielanleitung beschrieben, abtrennen / ablöten
und
stattdessen ein Kabel mit Stecker für eine externe Antenne
anlöten. Daran
passen dann alle unsere Antennen welche sie in unserem e-shop finden.
Potentielle
Kandidaten für einen solchen Umbau sind:
- WLAN-Geräte wie Router, Accesspoints,
PCMCIA-Karten,
USB-Sticks, die über keinen externen
Antennenanschluß
verfügen
- UMTS-Karten, Handys
- DECT-Telefone
- Überwachungskameras
- Bluetooth-Geräte
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